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Pizzateig Rezept – Pizza selber machen
DINNER

Pizzateig Rezept – Pizza selber machen

★★★★★ 4,7 · 43 Bewertungen

Traditionelles Rezept für Pizzateig mit Hefe als Pizza Rezept für luftige selbst gemachte Pizza. Leckere italienische Pizza selbst gemacht und nach eigenen Wünschen belegt. Luftige Hefeteig Pizza für besonders leckeren Geschmack.

Vorbereitung10 min
Backzeit30 min
Gesamt53 min
Portionen4 Stück
51geteilt
Zuletzt aktualisiert am 19. September 2026🇺🇸 English recipe available at: the English version

Dieses Pizzateig Grundrezept nutze ich seit Jahren für unsere Pizza-Abende und habe es unzählige Male getestet. Der Teig ist schnell vorbereitet und gelingt im Backofen genauso wie auf dem Pizzastein im Grill. Ob große Pizza oder kleine Pizzabrötchen – bei uns kommt er damit immer zuverlässig auf den Tisch.

Einfache Rezepte – Kochen und Backen – leicht gemacht!Rezept
Hauptgericht · von Vanessa Pur

Pizzateig Rezept – Pizza selber machen

★★★★★ 4,7 · 43 Bewertungen
Bewerten:
Pizzateig Rezept – Pizza selber machen
10 MinVorbereitung
13 MinBackzeit
30 MinBacken/Kochen
4Stück
151kcal / Portion
Stück  4

Zubehör

PizzasteinKüchenmaschineTeigschaberTeigrolleBackblech

Zutaten

  • Grundteig
  • 500 g Weizenmehl 550
  • 7 g Trockenhefe
  • 350 ml Wasser (lauwarm)
  • 5 EL Olivenöl
  • 1 TL Salz
  • 2 TL Pizzagewürze
  • Belag
  • 2 EL Tomatenmark (wahlweise Tube oder Dose) alternativ: passierte Tomaten
  • 200 g Pizza Belag Je nach Wunsch: Oliven, Tomaten, Paprika, Thunfisch, Mais, Peperoni, Mozarella, Schinken, Salami, Ananas,…
  • 1 EL Gewürze Kräuter, Chilli
  • 5 EL geriebener Käse Mozarella, Pizzakäse, Gouda

Zubereitung

  1. Mehl mit Hefe vermengen, dann warmes Wasser beigeben. Danach Salz und Olivenöl, sowie Gewürze beigeben. Der Teig sollte glatt und nicht mehr klebrig sein, sonst noch etwas mehr Mehl beigeben.
  2. Mindestens 30 Minuten an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen, sodass kein Luftzug dran kommt. Je länger die Pizza ruht, desto luftiger wird der Teig. Der Teig hat sich nun ausgedehnt und ist “fluffiger”.
  3. Je nach belieben kann man nun mit etwas zusätzlichem Mehl Pizzabrötchen formen oder runde Pizzen bzw. eine große eckige Pizza ausrollen. Vor dem glatt Rollen sollte man den Teig mit den Fingern in die gewünschte Form drücken. Auf einem Backblech mit Backpapier ausrollen oder direkt auf dem Blech für den Pizzastein.
  4. Nun erst das Tomatenmark verteilen und dann den gewünschten Belag (möglichst klein geschnitten) – zum Schluß den Käse verteilen. Nach dem die Pizza fertig gebacken ist, kann man auf Wunsch noch Rucola oder Oregano auf der Pizza verteilen.
  5. Backofen vorheizen auf 220 °C oder 200 °C  oder 6-7 °C und jeweils ca. 13–17 Minuten backen, bis die gewünschte Bräune erreicht ist.
Nährwerte pro Portion
151kcal
1 gFett
31 gKohlenh.
5 gEiweiß
5 gZucker
Mehr Rezepte auf www.einfacherezepte.tv /pizzateig-grundrezept-bester-grundteig/
Gebackene Pizza aus dem Pizzateig Grundrezept mit Basilikum, daneben ein Schälchen Olivenöl

Pizzateig Grundrezept mit Hefe Anleitung

350ml warmes Wasser mit 500g Mehl vermengen, dann Hefe beigeben – bei Trockenhefe erst mit Mehl vermengen, dann warmes Wasser beifügen. Danach noch 1 TL Salz und 5 EL Olivenöl, sowie Gewürze beigeben. Der Teig sollte glatt und nicht mehr klebrig sein.

Mindestens 30 Minuten an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen, sodass kein Zug entstehen kann. Je länger die Pizza ruht, desto luftiger wird der Teig. Der Teig hat sich nun ausgedehnt und ist „fluffiger“. Noch einmal gut auf Mehl durchkneten und dann bearbeiten.

Pizza mit Parmaschinken, Mozzarella und Rucola als Belag-Idee für den Pizzateig

Je nach belieben kann man nun Pizzabrötchen formen oder eine runde oder eckige Pizza ausrollen. Vor dem glatt Rollen sollte man den Teig mit den Fingern in die gewünschte Form drücken. Auf einem Backblech mit Backpapier ausrollen oder direkt auf dem Blech für den Pizzastein.

Nun erst das Tomatenmark verteilen und dann den gewünschten Belag (möglichst klein geschnitten) – zum Schluß erst den Käse verteilen. Nach dem die Pizza fertig gebacken ist, kann man auf Wunsch noch Rucola oder Oregano auf der Pizza verteilen.

Dünn ausgerollter Pizzateig, belegt mit Spargel, Kirschtomaten, Schinken und frischem Rucola

Ihr habt vielleicht gesehen, dass ich erst kürzlich neben einem Steinofen stand und dort meine eigene Pizza in einem Restaurant in Köln machen konnte. Persönlich liebe ich Pizza und Pizzabrötchen aus dem Grill, die auf einem Pizzastein gemacht werden. Pizza darf bei mir schon lieber etwas dicker und Brotartig sein – also wie frisches, leckeres Brot mit leckerem Belag. Genau hierfür habe ich nun das beste Pizzateig Grundrezept gefunden.

Tipps zur Pizzateig Grundrezept Zubereitung

Für Pizzateig nutzt man die Knethaken der Küchenmaschine oder knetet sogar schön lange mit der Hand und viel Mehl, wie beim Italiener. Je fester der Teig wird, desto mehr freut man sich über eine Küchenmaschine anstelle eines Handmixers. Wobei ich mich generell auch bei meinen Broten und Kuchenrezepten über die Maschine freue.

Pizza Margherita mit Tomatensoße, Mozzarella und Basilikum aus dem selbst gemachten Pizzateig

Allerdings wird der Teig auch immer fester, je länger man ihn knetet, da durch das Kneten Gluten freigesetzt wird. Ich persönlich versuche momentan so wenig wie möglich zu kneten und damit einen soften Teig zu bekommen. Ich mag dicke Pizza lieber als die dünne knusprige mit den vielen Luftblasen. Wobei ich ehrlich gesagt zu keiner Pizza-Variante neun sagen könnte.

Pizzateig Grundrezept Belag für die selbst gemachte Pizza

Es gibt nur eine Pizza-Version, die ich nicht gerne esse: Thunfisch-Pizza. Alle anderen Varianten probiere ich gerne. Ob mit Ananas oder Steak, Spargel und Soße Hollandaise, Würstchen weitere ausgefallene Versionen. Am liebsten ist mir allerdings alles traditionelle wie Schinken, Speck, Pilze, Zwiebeln, Tomaten, Mais, Oliven und viel Pizza-Käse.

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Gefrorene Zutaten können ebenfalls zum Belag verwendet werden, allerdings wird die Pizza hierdurch viel feuchter. Wirklich hübsch sieht eine Pizza mit grünen Blättern wie Basilikum oder frischen Salat aus. Wer nicht die ganze Pizza schafft, kann sie auch kalt essen oder für „schlechte Tage“ einfrieren.

Ich habe oftmals eine kleinere Pizza gemacht und recht viele Pizzabrötchen, die ich dann mit salziger Butter verzehrt habe. War man satt, konnte man die restlichen Brötchen ohne Probleme einfrieren und notfalls auch als Brotersatz nutzen.

Viel Spaß beim Ausprobieren und guten Appetit!

Tipps für beste Ergebnisse

  • Möglichst wenig kneten für dickeren Boden. Weniger Gluten macht den Teig weicher, wer es knuspriger mag, knetet länger und rollt dünner aus.
  • Gehzeit ruhig verlängern. Je länger der Teig an einem warmen Ort zugedeckt geht, desto luftiger wird er.
  • Blech oder Pizzastein gut vorheizen. Nur so wird der Boden beim Backen bei 220 °C richtig knusprig.
  • Reihenfolge beim Belegen beachten. Erst Tomatenmark, dann den klein geschnittenen Belag, zum Schluss den Käse.

Variationen & Alternativen

  • Teilweise Vollkornmehl Für einen rustikaleren Geschmack einen Teil des Mehls 550 durch Vollkornmehl ersetzen.
  • Beliebiger Belag Oliven, Tomaten, Paprika, Thunfisch, Mais, Peperoni, Schinken, Salami oder Ananas.
  • Frisch nach dem Backen Rucola oder frischer Oregano erst nach dem Backen auf die heiße Pizza geben.
  • Dünn und knusprig Teig fester kneten und dünner ausrollen statt ihn dick und weich zu lassen.

Fehlerbehebung

  • Teig klebt zu stark? Löffelweise etwas mehr Mehl einarbeiten, bis er glatt und nicht mehr klebrig ist.
  • Teig geht nicht auf? Hefe zu alt, Wasser zu kalt oder zu heiß, oder der Platz war zugig.
  • Boden wird nicht knusprig? Blech oder Pizzastein war beim Einschieben nicht ausreichend vorgeheizt.
  • Boden wird matschig? Zu viel Tomatenmark oder Belag, oder die Backzeit von 13 bis 17 Minuten war zu kurz.

Häufige Fragen

Wie lange muss der Pizzateig gehen?

Mindestens 30 Minuten zugedeckt an einem warmen, zugfreien Ort, gerne auch länger.

Bei welcher Temperatur und wie lange backe ich die Pizza?

Bei rund 220 °C beziehungsweise 200 °C Umluft etwa 13 bis 17 Minuten, bis die gewünschte Bräune erreicht ist.

Warum sollte ich den Teig möglichst wenig kneten?

Weniger Kneten setzt weniger Gluten frei und ergibt einen weicheren, dickeren Boden statt einen knusprig-dünnen.

Was tun, wenn der Teig klebt?

Etwas mehr Mehl einarbeiten, bis der Teig glatt und geschmeidig ist.

In welcher Reihenfolge belege ich die Pizza?

Erst Tomatenmark, dann den Belag, zuletzt den geriebenen Käse.

Wofür ist die lange Gehzeit gut?

Je länger der Teig geht, desto luftiger wird er später beim Backen.

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2 Comments

Er geht gut auf, was mir selten gelingt.
Kleine Anmerkung, immer erst den Käse und dann den gewünschten Beleg verteilen. So ist es eigentlich üblich.

Vielen Dank Melli,
ja und in der Zwischenzeit mache ich es auch in der Richtung oder noch häufiger einfach nur mit großen Stücken leckerem Mozarella mittig verteilt – aber dazu kommt ein neues Rezept und neue Fotos in Kürze
Viele Grüße Vanessa